Okt 13

Meine Texte: Open Source Software

Kostenlose Software gibt es wie Sand am Meer. Dabei kann es ein großer Unterschied sein, ob ein Programme für den PC nur kostenlos oder auch frei ist, denn Freeware hat gegenüber freier, Open Source Software (OSS), doch einige Nachteile. Andererseits gibt es auch Bereiche, an denen OSS auch an ihre Grenzen stößt. Was Freeware von Freier Software unterscheidet und was es sonst noch zu beachten gibt, habe ich in einem Beitrag für die Nachrichtenagentur dpa aufgeschrieben. Lesen kann man das im Internet  etwa bei der “Westdeutsche Zeitung”, N24, dem „Mannheimer Morgen„, der „HNA„, „Rhein-Zeitung“ oder „Focus online„. 

Aug 18

Meine Texte: Alte Fotos digitalisieren

Dias-WebSie schlummern in Pappschachteln, alten Fotoalben mit Klebeecken oder auch in Dia-Magazinen, deren Projektoren und Leinwände schon lange das zeitliche gesegnet haben: alte Fotoschätze und kostbare Erinnerungen. Um sie zeitgemäß zu präsentieren, eventuell in sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen, oder auch am Fernseher zu betrachten, muss man sie digitalisieren. Das ist leider mit sehr viel Arbeit verbunden – egal ob man es selbst macht oder machen lässt. Denn zuerst müssen die alten Bilder alle noch einmal betrachtet und sortiert werden. Auch früher wurden nicht nur tolle Fotos gemacht. Und auch die Digitalisierung hat so ihre Tücken. Aber es gibt gleich mehrere Gründe, warum man mit dem Digitalisieren nicht allzu lange warten sollte. Was es zu beachten gibt, habe ich für die Nachrichtenagentur dpa aufgeschrieben – nachlesen kann man das online unter anderem bei den „Südtirol News“.

Aug 18

Meine Texte: PC-Mythen

An jeder Ecke im Web warten tolle Angebote auf alle, die mit ihrem PC oder Notebook unzufrieden sind, weil es mal wieder viel zu langsam ist. Da gibt es zahllose PC-Optimierungsprogramme, Defragmentierer und Tuning-Tools. Tatsache ist aber leider, dass sie in den allermeisten Fällen rein gar nichts bringen – außer dem Hersteller Geld in die Kasse. Für die Nachrichtenagentur dpa habe ich mal so gesammelt und aufgeschrieben, was es alles an PC-Mythen gibt und was an ihnen dran ist. Nachlesen kann man dann das online unter anderem beim „Mannheimer Morgen“, „Nordkurier“ und „Spiegel online“.

Aug 05

Die Spiele sind eröffnet

Stand: Baden-Württemberg, Business Area, Halle 3.2

Stand: Baden-Württemberg, Business Area, Halle 3.2

Heute ist in Köln die Computerspielemesse Gamescom eröffnet worden. Vierhunderttausend Besucher werden bis zum Sonntag erwartet.

Die Gamescom ist nach Angaben der Veranstalter das weltweit größte Event für interaktive Unterhaltung. Vom 5. bis 9. August präsentieren mehr als 800 Aussteller (+14 Prozent im Vergleich zu 2014) aus mehr als 45 Ländern auf mehr als 180.000 Quadratmetern in Köln ihre Neuheiten.

Die business area (Hallen 2, 3.2 und 4) ist die erste Anlaufstelle für Fachbesucher, Standort des diesjährigen Partnerlands UK und weiterer Ländergemeinschaftsstände. Insgesamt sind 18 Länder mit 19 Pavillons auf der diesjährigen gamescom in Halle 3.2 vertreten.

Spektakuläre Highlights garantiert: Das Teilnehmerfeld der gamescom 2015 In der entertainment area (Hallen 5 bis10) kommen Spielefans voll auf ihre Kosten. Über 700 Aussteller aus über 40 Ländern, das heißt hunderte Premieren und Spieleneuheiten über alle Genres, von Action, Adventure und E­SportsPräsentationen bis hin zu Family Entertainment.  Neu in der entertainment  area ist in diesem  Jahr ein speziell auf Familien mit Kindern von 6 bis einschließlich 12 Jahren ausgerichteter Bereich family & friends in der Halle 10.2.

Einlass der Wild Card Privatbesucher, Eingang Süd

Einlass der Wild Card Privatbesucher, Eingang Süd

Darüber hinaus werden in Halle 10.1 rund 50 unabhängige Entwickler ihre neuesten Entwicklungen auf einem rund  500 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand ‚ der ‚Indie Arena‘, präsentieren.

Aug 03

Windows 10 ist da – wie erwartet

Windows 10_Startscreen MarktstartWindows 10 ist pünktlich am 29. Juli von Microsoft freigegeben worden, wie auch nicht anders zu erwarten. Und wie auch schon vermutet, kann es beim Update von Windows 7 oder 8 auf das neue Betriebssystem oder bei einer Neuinstallation zu Problemen kommen. So berichtet es etwa Stefan Römermann im Deutschlandfunk. Seine Erfahrungen bestätigen eigentlich nur den Rat in verschiedenen Computerzeitschriften, vielleicht doch erst einmal mit der Installation von Windows 10 zu warten, bis die ersten Kinderkrankheiten vorbei sind.

Jun 10

Windows 10 im Anflug – und viele Fragen offen

Microsoft arbeitet mit Hochdruck an der nächsten Windows Version. Erscheinen soll Windows 10 am 29. Juli. Schon jetzt bekommen die Nutzer von Windows 7 und 8.1 Benachrichtigungen, um sich für ein kostenloses Upgrade ihres Systems registrieren zu lassen.

Was es rund um diese Benachrichtigungen so an Fragen geben kann, hat Microsoft in einem gar nicht so kleinen FAQ (Frage-und-Antwort-Beitrag) erklärt. So gibt zum Beispiel Nutzer, die keine Benachrichtigungen bekommen, aber auch die, die die Benachrichtigung nicht mehr länger sehen wollen – irgendwann reicht es ja auch mal.

Antworten auf diese und noch viele Fragen mehr gibt es hier.

Jun 10

Bundestag braucht neue IT

Der Reichstag in Berlin - 2011

Der Reichstag in Berlin – 2011

Der Deutsche Bundestag muss sein gesamtes Computer-Netzwerk neu aufbauen. Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung kommen Spezialisten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu diesem Ergebnis. Nach einer Analyse der jüngsten Cyberattacke auf den Bundestag steht für die IT-Experten fest, dass das Bundestags-Netz nicht mehr gegen den Angriff verteidigt werden kann und aufgegeben werden muss. Das BSI hat der Bundestagsverwaltung deshalb empfohlen, das Netzwerk neu aufzubauen. Bislang war unklar, ob dieser aufwendige Schritt tatsächlich nötig ist, um die Attacke abzuwehren. Mehr dazu gibt es unter anderem bei „tagesschau.de“.

Jun 10

Meine Texte: Rettungssysteme für den PC

Wenn der eigene Rechner trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einem Virus befallen wurde, ist guter Rat gar nicht so teuer. Denn sogenannte Rettungs-CDs, mit denen sich das befallene System untersuchen und auch reparieren lässt, gibt es sogar kostenlos. Wie man dieses Systeme findet und einsetzt, habe ich für die Nachrichtenagentur dpa aufgeschrieben. Praktischerweise lassen sich dieses Rettungssysteme – es können auch ruhig mehrere sein –  auf einen USB-Stick packen, den man bequem überall mit hinnehmen kann. Veröffentlicht wurde der Artikel etwa auf der Website des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, auf shz.de, aber auch beim „Focus“, „N24“, der „Aachener Zeitung“, der „Badischen Zeitung“, der „Schweriner Zeitung“ und dem „Luxemburger Wort“.

Jun 09

Jetzt streamt auch Apple die Musik

iPhone6-3Up-AppleMusic-Features-PR-PRINTWie erwartet hat jetzt auch Apple einen eigenen Musik-Streaming-Dienst angekündigt – Apple Music. Die Vermutung, dass damit Streaming noch populärer wird, ist wohl nicht allzu kühn. Rein preislich liegt Apple mit 9,99 Dollar im Monat für das Basisangebot auf dem Niveau der Konkurrenz.

 

Zwei Dinge machen Apple Music aber interessant. Da ist zum einen der „Familientarif“: Für 14,99  Dollar können bis zu sechs Personen das Streaming nutzen. Und zum anderen das Konzept, die Playlisten von Musikexperten, also von Menschen und nicht von Computerprogrammen zusammenstellen zu lassen. Klingt echt verwegen. Im „Spiegel“ stellt Matthias Kremp dazu süfisant fest: „Das Konzept erinnert ein wenig an das, was früher einmal Radiostationen gemacht haben, wenn sie, statt nur Top-40-Songs zu spielen, ihren Zuhörern neue Platten, neue Künstler vorgestellt haben.“ Dazu passt, dass es von Apple auch einen 24-Stunden-Live-Radiosender, „Beats One“, geben soll, bei dem DJs das Programm machen. Ideen haben die da bei Apple …

Die Konkurrenz für den klassischen Rundfunk, sofern er denn nicht nur irgendwelche Best-of-Listen runternudelt, wird damit noch größer.  Dabei ist Streaming schon jetzt vor allem bei jüngeren Menschen äußerst beliebt.  Wie der IT-Branchenverband Bitkom Anfang Juni mitteilte, hören in Deutschland bereits jetzt „vier von zehn Internetnutzern ab 14 Jahre (37 Prozent) Musik über Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer, Soundcloud & Co. Das entspricht 20 Millionen Deutschen, zwei Millionen mehr als noch vor einem Jahr. 2013 waren es erst etwa sechs Millionen. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die Zahl damit mehr als verdreifacht. (…) Vor allem bei jüngeren Internetnutzern ist Audio-Streaming beliebt: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der 14-29-Jährigen hört so Musik. (…) Für Musikstreaming zahlt bereits etwa jeder fünfte Nutzer (19 Prozent).“ Apple dürfte in den Markt weitere Bewegung reinbringen, auch wenn es wohl noch einiges zu kritisieren gibt. Am 30. Juni geht’s los.

Jun 09

Meine Texte: Das Büro in der Hosentasche

USB-Stick

USB-Stick

Viele Programme, die an PC oder Laptop genutzt werden, müssen nicht auf dem Rechner selbst installiert werden. Sie können auch auf einen USB-Stick gepackt werden und dann hat man sie immer mit dabei. Das sind sogenannte Portable Apps. Mit den Apps, die sie auf Smartphones zum Einsatz kommen, hat das aber nicht viel zu tun. Was es zu den Portable Apps zu wissen gibt, habe ich in einem Artikel für die Nachrichtenagentur dpa aufgeschrieben, der unter anderem in der „Nordwest-Zeitung“, in der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und im „Manager-Magazin“ erschienen ist.