Aug 12

Meine Texte: Wie wichtig ist Antivirensoftware ?

Ob PC, Notebook oder Smartphone, die dort gespeicherten Daten sind ein begehrtes Ziel von Kriminellen. Mit allen Mitteln versuchen sie, sich Zugang zu den großen oder kleinen Rechnern zu verschaffen. Für die Nachrichtenagentur dpa habe ich mal rumgefragt, wie wichtig Sicherheitssoftware ist und wie man die passende im Dschungel der Angebote findet. Nachlesen kann man das unter anderem beim „Handelsblatt“, bei der „Süddeutschen Zeitung“ oder auch der „Saarbrücker Zeitung“.

Aug 06

Rosetta am Ziel – der Komet 67P/Tschurjumow-Gerasimenko

Comet 67P on 3 August - OSIRIS image

Rosetta am Ziel – der Komet 67P/Tschurjumow-Gerasimenko

Quelle: ESA/Flickr

Jul 29

Meine Texte: Festplatten-Dockingstationen

Sie gehören sicher nicht in jeden Haushalt, sind aber manchmal schon recht nützlich, wenn Daten von einem alten auf einen neuen PC übertragen werden sollen: die Festplatten-Dockingstationen. Was sie können und worauf man so achten sollte, wenn man sich eine anschaffen will, habe ich schon im Mai mal für dpa aufgeschrieben. Nachzulesen ist das ganze unter anderem bei Focus online und auch bei Yahoo.

Jun 04

Meine Texte: Strom sparen mit dem PC

Für den dpa-Themendienst bin ich der Frage nachgegangen, wie man mit einem neuen PC richtig Strom – und Geld – sparen kann. Ist eigentlich ziemlich einfach. Denn auch bei neuen PCs und auch vielen Bauteilen gehört inzwischen Energiesparen zum guten Ton. Bei Notebooks  etwa erwarten viele Käufer eine lange Akkulaufzeit. Nachlesen kann man den Artikel unter anderem online bei der „Celleschen Zeitung„, der „Doebelner Allgemeinen“ oder auch dem Bonner „General-Anzeiger„.

Mai 14

Mal sehen, was Google so vergisst

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Löschung privater Daten – „Personenbezogene Daten – Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung solcher Daten“, Rechtssache C‑131/12 vom 13.Mai 2014, hat für reichlich Wirbeln gesorgt. Die Einschätzung, was dieses Urteil für die Menschen in Europa, für das Internet, den Datenschutz und die Informationsfreiheit tatsächlich bedeutet, ist aber nicht ganz einfach. Das zeigt schon die Spannbreite der Reaktionen.

Während in Deutschland meist hervorgehoben wird, dass durch dieses Urteil das Recht der Menschen, über ihre Daten zu bestimmen, gestärkt worden sei, gibt es im angelsächsischen Raum viel kritischere Stimmen, wie die von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, der die Informationsfreiheit eingeschränkt sieht und von Zensur spricht, die sinnlos sei.

Vermutlich darf die Wirkung des Urteils nicht überschätzt werden, denn es heißt darin, dass Betroffene, die sich durch die von Google (oder anderen Suchmaschinen) gesammelten Daten in ihren Rechten eingeschränkt sehen, „unter gewissen Voraussetzungen Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen zu können“. Das ist reichlich auslegungsbedürftig und wird wohl auf Einzelfälle beschränkt bleiben.

Apr 30

Lücken, allüberall

So allmählich nerven die ständigen Sicherheitslücken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Schwachstellen in gleich mehreren viel genutzten Programmen. So gibt es eine Lücke im Adobe Flash Player, die alle gängigen Betriebssysteme betrifft, von Windows über Mac OS X bis zu Linux. Zudem ist eine Schwachstelle in allen Versionen des Internet Explorers von Microsoft von 6 bis 11 gefunden worden. Sie betrifft alle Windows-Betriebssysteme, darunter auch XP, für das es seit etwa drei Wochen keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

Aktuelle Hinweise zu gefährlichen Sicherheitslücken gibt es hier: https://www.buerger-cert.de/

Adobe hat das Loch im Flash Player inzwischen mit einem Update gestopft. Microsoft (Stand 30.April abends) noch nicht. Bislang gibt es nur einen Sicherheitshinweis auf der englischsprachigen Microsoft-Website. Updates, Fehlanzeige.

Und jetzt hat am Donnerstag (1.Mai) auch Microsoft reagiert und ein Update für die Internet Explorer bereit gestellt. Das gelte für alle Betriebssysteme, auch für Windows XP, für das es keine Updates mehr geben sollte, erklärte Microsoft-Managerin Adrienne Hall in einem Blogbeitrag auf der Firmen-Website.

Apr 29

Meine Texte: Linux für Anfänger

Tux2Mit dem Ende des Supports von Windows XP durch Microsoft (zumindest für Privatkunden) stehen viele Computernutzer vor der Frage, welches Betriebssystem sie denn nun nutzen sollen. Linux ist für mich da eine schöne Alternative. Für die Nachrichtenagentur dpa bin ich der Frage nachgegangen, was denn ideale Linux-Systeme für Einsteiger sind. Nachlesen kann man das unter anderem bei der Rhein-Zeitung und beim Südkurier.

Apr 08

Meine Texte: XP unter Linux oder Mac

Kurz vor dem Support-Ende von Microsoft für Windows XP habe ich mich mit für dpa mit der Frage befasst, wie man XP und/oder Windows-Programme auf Macs oder Linux-Rechnern weiter betreiben kann. Nachlesen kann man das unter anderem hier bei svz.de oder wort.lu.

Apr 08

Windows XP am Ende? Noch nicht!

Heute ist also das Ende der offiziellen Unterstützung für Windows XP durch Microsoft gekommen. Viele Millionen Nutzer interessiert das nicht. Sie sitzen entweder in Firmen und Behörden, in denen XP-Rechner weiter ihre Dienste verrichten und auf absehbare Zeit auch weiter verrichten werden, oder sie haben wohl schlicht keine Lust, sich vorschreiben zu lassen, wann sie sich ein neues Betriebssystem und vielleicht sogar einen neuen Rechner anschaffen sollen. XP wird also auf Millionen Rechnern weiterlaufen.

Laut den auf der Website Netmarket.com von Net Applications veröffentlichten Zahlen betrug der Marktanteil von Windows XP an den weltweit Laufen Rechnern im März noch 27,69 Prozent. Windows 7 lag bei 48,77, aber das Nachfolgesystem Windows 8 nur bei 6,41 Prozent und Windows 8.1 sogar nur bei 4,89. Alternative Betriebssysteme konnten von dem angedrohten „XP-Ende“bislang auf Desktop-Rechnern nicht profitieren: Mac OS X lag bei 3,75, Linux bei 1,49 Prozent. Es wird spannend zusehen, wie und wann sich das ändert.

Jan 21

Passwortklau in großem Stil

Kriminelle haben offenbar von 16 Millionen Internetkonten die meist aus E-Mail-Adresse und Passwort bestehenden Benutzerdaten gestohlen. Das habe eine Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden ergeben, teilte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit. BSIAuf der Webseite https://www.sicherheitstest.bsi.de, die das BSI mit Unterstützung der Deutschen Telekom eingerichtet hat, können Internetnutzer ihre E-Mail-Adresse eingeben, um zu überprüfen, ob sie betroffen sind. Wer auf eine schnelle Antwort hofft, wird aber enttäuscht. Nach der Eingabe ihrer E-Mail-Adresse bekommen Interessierte nur einen Code angezeigt. Und nur wenn sie betroffen sind, erhalten sie vom BSI eine mit PGP signierte E-Mail mit diesem Code im Betreff. Leider werden auf der Website keine Angaben dazu gemacht, wie lange das dauern kann. Auf der Website findet sich aber ein Link zu einem Viren-Scanner von Avira, mit dem man den Rechner schon mal auf Schadprogramme untersuchen kann.

https://www.sicherheitstest.bsi.de